Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner Informationen und Beratungen

Anja Bäumker
Gebäude 21.12, Ebene 00, Raum 00.13
Universitätsstraße 1
40225 Düsseldorf
Tel. 0211 81-13286
Fax 0211 81-15776
baeumker@stw-d.de | Stadtplan 

Persönliche Sprechzeiten
Montag:        09:00 – 12:00 Uhr
Donnerstag:  09:00 – 12:00 Uhr

Telefonische Sprechzeiten
Dienstag, Mittwoch und Freitag: 09:00 – 12:00 Uhr

 

Während der Bewerbungsphase und in allen mietvertraglichen Angelegenheiten ist für Sie eine feste Ansprechpartnerin oder ein fester Ansprechpartner zuständig.

In den einzelnen Wohnanlagen gibt es eine Hausverwaltung. Sie finden sie zu den angegebenen Sprechzeiten im Hausverwaltungsbüro. Die Hausverwaltung ist für alle Belange, die Ihren Wohnraum oder die Wohnanlage betreffen, Ihre erste Anlaufstelle. Sie führt die Wohnungsübergabe und -abnahme durch und übergibt Ihnen die Wohnungsschlüssel.

Antragsverfahren/Bewerbung (siehe auch Bewerbungskriterien)

Einen Aufnahmeantrag können Sie an den Terminals in der Geschäftsstelle des Studierendenwerks (Gebäude 21.12) oder online stellen.

Bitte füllen Sie das Antragsformular vollständig aus und laden Sie eine aktuelle Studienbescheinigung sowie ein Passfoto hoch. Es werden nur vollständige Anträge berücksichtigt.

Nach Einreichung der Bewerbung erhalten Sie monatlich eine E-Mail mit einem Link, den Sie innerhalb von 5 Tagen bestätigen müssen, sofern Sie weiterhin an einem Wohnraum interessiert sind. Bestätigen Sie den Link nicht, wird Ihre Bewerbung gelöscht.

Eine Bewerbung begründet keinen Anspruch auf Vermittlung eines Wohnraums.

Damit der Mietvertrag abgeschlossen werden kann, benötigen wir die fristgerecht ausgefüllte und unterschriebene Annahmeerklärung des Wohnraumangebotes, den von Ihnen unterschriebenen Mietvertrag in zweifacher Ausführung inklusive beigefügter Allgemeiner Mietbedingungen, Hausordnung und Widerrufsbelehrung sowie eine aktuelle Studienbescheinigung. Sobald uns die Dokumente vollständig vorliegen, erhalten Sie Ihr von uns gegengezeichnetes Mietvertragsexemplar zugeschickt.

Bei Nichteinhaltung der Annahmefrist oder bei unvollständigen Angaben und Unterlagen kommt kein Mietvertrag zu Stande und Ihre Bewerbung wird automatisch gelöscht.

Auch Stipendiaten/Stipendiatinnen bzw. Praktikanten/Praktikantinnen können sich um einen Wohnplatz in den Wohnanlagen des Studierendenwerks bewerben (Bewerbung für Praktikanten/Praktikantinnen PDF). Mit ihnen werden Gastmietverträge zu abweichenden Konditionen abgeschlossen.

Appartement

Ein Appartement beim Studierendenwerk Düsseldorf ist eine Wohnung mit eigenem Bad und Kocheinrichtung.

Auszug

(siehe Einzug/Auszug)

Behindertengerechtes Wohnen

Der Wohnraum für Menschen mit Handicap muss besondere Bedingungen erfüllen, die der jeweiligen Beeinträchtigung individuell angepasst sind. Das Studierendenwerk Düsseldorf stellt Studierenden mit Behinderungen barrierefreie Plätze in den Wohnanlagen zur Verfügung.

Bei Fragen und für weiterführende Informationen wenden Sie sich bitte an:

Information zu den Wohnanlagen
Anja Bäumker
Gebäude 21.12, Ebene 00, Raum 00.13
Universitätsstraße 1
40225 Düsseldorf
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Persönliche Sprechzeiten
Montag:        09:00 – 12:00 Uhr
Donnerstag:  09:00 – 12:00 Uhr

Telefonische Sprechzeiten
Dienstag, Mittwoch und Freitag: 09:00 – 12:00 Uhr

Bewerbungskriterien (siehe auch Antragsverfahren/Bewerbung)

Wohnberechtigt sind alle Studierenden, die an einer der folgenden Hochschulen ordentlich immatrikuliert sind:

  • Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • Hochschule Düsseldorf
  • Kunstakademie Düsseldorf
  • Robert Schumann Hochschule Düsseldorf
  • Hochschule Niederrhein
  • Hochschule Rhein-Waal

Bitte beachten Sie, dass die Wohnheimplätze an den Studienort gebunden sind.

  • Studierende mit einer Handicap
  • Studierende mit Kind
  • Studienanfänger/innen
  • Weitere Bewerbungen in der Reihenfolge des Antragseingangs

Betriebskosten

Betriebskosten sind bei den meisten Wohnanlagen bereits als Pauschale in der Miete enthalten. Bei einigen Wohnanlagen ist der Stromverbrauch direkt mit dem Energieversorgungsunternehmen abzurechnen.

Dauer der Wohnzeit

Mietverträge mit dem Studierendenwerk Düsseldorf sind auf höchstens sechs Semester befristet. So soll möglichst vielen Studierenden und besonders Studienanfängern die Möglichkeit gegeben werden, einen günstigen Wohnraum zu bekommen.

Einzelzimmer

Ein Einzelzimmer ist ein Zimmer mit Waschgelegenheit, jedoch ohne eigenes Bad und Küche. Hier stehen Gemeinschaftsküchen, -duschen und -toilettenanlagen zur Verfügung.

Einzug/Auszug

Einzüge bzw. Schlüsselübergaben durch die Hausverwaltung können nur an Werktagen und unter Vorlage des Mietvertrages  sowie des Personalausweises/Passes erfolgen. Bitte vereinbaren Sie dazu vorher einen Termin mit der Hausverwaltung. Bei Einzug werden Wohnungsausstattung und -zustand in einem Übergabeprotokoll festgehalten.
Auszüge können nur an Werktagen erfolgen. Die Wohnungen müssen bis spätestens 10:00 Uhr übergeben werden

Beim Auszug wird ein Abnahmeprotokoll erstellt, in dem festgestellte Schäden aufgenommen und ggf. mit der hinterlegten Kaution verrechnet werden.

Internet

Alle Wohnräume des Studierendenwerks Düsseldorf verfügen über einen Internetzugang.

Kaution

Vor Abschluss eines Mietvertrages ist eine Kaution in Höhe von drei Monatsmieten zu hinterlegen, die Sie nach Beendigung des Mietverhältnisses zurück bekommen, sofern keine Mietrückstände bestehen oder keine Beschädigungen vorhanden sind, die auf einen nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch der Mietsache zurückzuführen sind.

Die Kaution wird gem. § 551 BGB nicht verzinst. Die Zinsen, die während Ihrer Mietzeit angefallen sind, werden in die Instandhaltung der jeweiligen Wohnanlage investiert. Die Rückzahlung der Kaution erfolgt bei mängelfreier Rückgabe des Wohnraums in der Regel zwei bis drei Monate nach Auszug.

Mieten

Die Mieten sind als Kostenmieten kalkuliert und liegen somit deutlich niedriger als die Mieten auf dem privaten Wohnungsmarkt.

Möblierung

Möblierte Wohnräume sind in der Regel mit einem Bett, einem Schreibtisch, einem Stuhl und einem Kleiderschrank ausgestattet. Diese Möbel dürfen nicht aus dem Wohnraum entfernt werden. Bettwäsche, Handtücher etc. werden nicht gestellt.

Nachsendeantrag

Stellen Sie frühzeitig bei der Postfiliale Ihres bisherigen Wohnortes oder über den Umzugsservice der Deutschen Post im Internet einen Nachsendeantrag. Ihre Post wird dann ein halbes Jahr  lang von der bisherigen Adresse an den neuen Wohnort umgeleitet.

Paket-Service

Das Studierendenwerk in Düsseldorf hat in Zusammenarbeit mit der Deutschen Post AG auf dem Campus der Heinrich-Heine Universität in Düsseldorf, vor der Wohnanlage Universitätsstraße, Haus 18, neben der Bushaltestelle eine Packstation eingerichtet. Hier können Sie rund um die Uhr Pakete abholen und aufgeben. An Gebühren fallen nur die üblichen Paket-Versandgebühren an, die Serviceleistung ist kostenlos.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.dhl.de.

Rundfunk- und Fernsehgebühren

Alle Wohnanlagen sind über Satelliten-Empfangsanlagen oder Breitbandkabel mit Rundfunk- und Fernsehanschlüssen ausgestattet. Hierfür müssen Sie an die GEZ Gebühren  zahlen. Wenn Sie BAföG oder Berufsausbildungsbeihilfe erhalten, können Sie sich von der Rundfunkbeitragspflicht befreien lassen. Wenn Sie als Student, Azubi oder Schüler noch zu Hause wohnen, zahlen Ihre Eltern den Beitrag. Für Studierende ohne Anspruch auf staatliche Förderung gilt: Eine Wohnung – ein Beitrag. Sie wohnen in einer Wohnanlage? Wenn Ihr Zimmer von einem allgemein zugänglichen Flur abgeht, wird es als Wohnung gewertet. Dabei spielt keine Rolle, ob Sie über ein eigenes Bad oder eine Küche verfügen: Pro Zimmer ist der monatliche Beitrag zu zahlen. Wenn mehrere Zimmer durch eine eigene Wohnungstür von einem allgemein zugänglichen Flur oder Treppenhaus abgetrennt sind, handelt es sich um eine Wohngemeinschaft. Pro Wohngemeinschaft ist ein Beitrag fällig. Absolventen eines Freiwilligen Sozialen Jahres, Erasmus-Studenten oder andere Stipendiaten sind grundsätzlich beitragspflichtig.

Das Anbringen eigener Satelliten-Schüsseln an den Wohnhäusern ist nicht gestattet.

Schönheitsreparaturen

Unter Schönheitsreparaturen sind beispielweise Malerarbeiten in den gemieteten Räumen zu verstehen. Das Studierendenwerk überträgt seinen Mieterinnen und Mietern per Vertrag die Pflicht zur Durchführung der Schönheitsreparaturen.

Tierhaltung

Das Halten von Haustieren ist in den Wohnanlagen des Studierendenwerks Düsseldorf untersagt.

Tutorinnen und Tutoren

Durch Angebote allgemein bildender, gesellschaftlicher, kultureller und sportlich orientierter Aktivitäten fördern die Tutorinnen und die Tutoren das Gemeinschaftsleben und verbessern den Kontakt zwischen den Mieterinnen und den Mietern und der Hausverwaltung.
Die Tätigkeit einer Tutorin und eines Tutors verlangt viel Einsatzbereitschaft und Fantasie, aber auch Spaß am Organisieren. Sie wird z.B. durch längere Mietdauer honoriert. Die angebotenen Programme sind allen Mieterinnen und Mietern der jeweiligen Wohnanlage zugänglich.

Umzug innerhalb der Wohnanlagen

Ein Umzug innerhalb der Wohnanlagen ist nur in Ausnahmefällen (z.B. nachgewiesene Krankheitsfälle) möglich. Wegen des hohen Verwaltungsaufwandes wird dafür eine Umzugspauschale berechnet.

Untervermietung

Eine Untervermietung ist nur in den Semesterferien und bei studienbedingter Abwesenheit (Praxis- oder Auslandssemester) mit Zustimmung des Studierendenwerks Düsseldorf möglich. Der Untermieter muss den Studierendenstatus haben. Dazu ist ein besonderer Untermietvertrag  abzuschließen, den Sie hier  downloaden (PDF) oder sich bei Ihrer Hausverwaltung/Sachbearbeiterin abholen können. Untermietvertrag ist genehmigungspflichtig und muss unbedingt vor Beginn des Untermietverhältnisses  bzw. vor Einzug des Untermieters/der Untermieterin bewilligt worden sein. Unerlaubte Untervermietung kann zur fristlosen Kündigung des Mietvertrages führen.

Versicherungen

Das Studierendenwerk haftet nicht für Schäden am Eigentum der Bewohner/innen, auch dann nicht, wenn sie durch Schäden am Gebäude, z.B. durch einen Wasserrohrbruch verursacht wurden. Wir empfehlen deshalb dringend, eine eigene Hausratversicherung abzuschließen.
Als zweckmäßig hat sich auch der Abschluss einer Privathaftpflichtversicherung erwiesen, die dann eintritt, wenn Sie Dritten fahrlässig einen Schaden zugefügt haben. In beiden Fällen sollten Sie prüfen, ob Sie noch bei Ihren Eltern mitversichert sind.

Wartelisten

Es gibt keine Wartelisten nach nummerierten Plätzen. Die Vermietung erfolgt nach den oben beschriebenen Bewerbungskriterien unter Berücksichtigung der Wohnwünsche der Bewerberinnen und Bewerber in der Reihenfolge der frei werdenden Wohnungen.

Waschmaschinen

In jeder Wohnanlage gibt es Waschmaschinen und Trockner (ausgenommen die Wohnanlagen Ernst-Derra-Straße 41-49 und Himmelgeister Straße 250-252 und 262-264). Die Benutzungsgebühren können ausschließlich über die MensaCard bezahlt werden.

Wohnberechtigungsschein

Für einige unserer Wohnanlagen benötigen Sie einen Wohnberechtigungsschein, der zum Bezug einer Sozialwohnung (mit Wohnungsbaumitteln öffentlich geförderter Wohnraum) berechtigt. Wenn Sie bereits in Düsseldorf oder in einem anderen Bundesland Ihren Erstwohnsitz haben beantragen, beantragen Sie den Wohnberechtigungsschein beim Wohnungsamt der Stadt Düsseldorf. Sollten Sie in einer anderen Stadt in Nordrhein-Westfalen mit Erstwohnsitz gemeldet sein, beantragen Sie den „Allgemeinen Wohnberechtigungsschein“ bitte unverzüglich beim Wohnungsamt Ihrer Heimatstadt. Dazu legen Sie bitte unbedingt dem Wohnungsamt dieses Angebotsschreiben vor! Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem zuständigen Wohnungsamt. Ein Wohnberechtigungsschein ist außerdem an Einkommensgrenzen gebunden; diese beziehen sich jedoch nur auf das eigene Einkommen und nicht auf das der Eltern. Für den Antrag benötigen Sie einen gültigen Personalausweis, eine Meldebescheinigung, einen Einkommensnachweis, eine Studienbescheinigung und unser Angebotsschreiben. Der Wohnberechtigungsschein stellt eine Berechtigung dar, ein Rechtsanspruch auf die Zuweisung einer Wohnung besteht aber nicht. Sofern Sie sich für eine Wohnanlage beworben haben, für die ein WBS-Schein benötigt wird, empfehlen wir Ihnen, diesen sofort zu beantragen. Dieser ist in der Regel 1 Jahr gültig.

Wohngemeinschaften

In den Wohngemeinschaften teilen sich zwei bis vier Studierende eine Wohnung. Für das Sauberhalten von Küche, Bad und Toilette sind alle Bewohnerinnen und Bewohner gemeinsam verantwortlich. Jede Bewohnerin und jeder Bewohner hat ihr/sein eigenes, abschließbares Zimmer.

Die Durchführung der Schönheitsreparaturen in dem separaten Wohnraum ist Aufgabe jeder einzelnen Mieterin bzw. jedes einzelnen Mieters (siehe Schönheitsreparaturen). Die Gemeinschaftsräume werden regelmäßig durch das Studierendenwerk renoviert.

Wohnungsgeberbescheinigung

In Deutschland besteht die Pflicht zur An- und Abmeldung bei der Meldebehörde. Wer eine Wohnung bezieht, hat sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug bei der Meldebehörde anzumelden. Hierfür ist die Wohnungsgeberbescheinigung erforderlich, die der Vermieter ausstellt.
Die Abmeldung einer Wohnung bei der Meldebehörde ist erforderlich, wenn nach dem Auszug aus einer Wohnung keine neue Wohnung in Deutschland bezogen wird. Dies ist z.B. der Fall, wenn Deutschland verlassen, also der Wohnsitz in das Ausland verlegt wird, oder eine Nebenwohnung aufgegeben wird. Eine Abmeldung ist frühestens eine Woche vor dem Auszug möglich, sie muss innerhalb von zwei Wochen nach dem Auszug bei der Meldebehörde erfolgen. Hierfür ist eine Bescheinigung erforderlich..

Zweitwohnsteuer

Wer am Studienort ein Appartement oder ein WG-Zimmer mietet, aber den Hauptwohnsitz bei den Eltern beibehält – für den kann es in Krefeld und Mönchengladbach teuer werden. Denn viele Kommunen verlangen eine Zweitwohnsitzsteuer.
Für jeden Einwohner, der mit seinem Erstwohnsitz in einer Gemeinde gemeldet ist, erhält die Kommune einen Steuerausgleich. Dieser Finanzausgleich greift nur für den Erstwohnsitz. Weil aber auch diese Bewohner mit Zweitwohnsitz öffentliche Einrichtungen der Stadt – wie Schwimmbäder oder Bibliotheken – besuchen und diese Einrichtungen auch unterhalten werden müssen, erheben einige Städte eine Zweitwohnsitzsteuer, so auch Krefeld (bis zu 12 % auf die Nettokaltmiete)und Mönchengladbach (bis zu 10 % auf die Nettokaltmiete). Wer diese Kosten vermeiden möchte, sollte sich hier mit dem Erstwohnsitz anmelden. In Düsseldorf, Kleve und Kamp-Lintfort wird zurzeit keine Zweitwohnsteuer erhoben.