Studierendenwerk Düsseldorf

Über viele Jahrzehnte hat das Studierendenwerk Düsseldorf ein Selbstverständnis entwickelt, das seinen sozialen Auftrag mit der wirtschaftlichen Professionalität eines modernen, wirtschaftlich arbeitenden Dienstleistungsunternehmens verbindet. Die Studierenden stehen als Kunden und Partner im Mittelpunkt des Handelns. Markt- und Kundenorientierung sowie Qualitätssicherung sind für das Unternehmen eine Selbstverständlichkeit. Über 400 Beschäftigte kümmern sich um die studentischen Interessen.

Historie

1946 Eintragung der „Studienhilfe Düsseldorf e.V.“ in das Vereinsregister.
1954 „Studentenwerk Düsseldorf e.V.“ tritt erstmalig mit der Neufassung der Satzung auf.
1965 Das Studentenwerk betreut mit 16 Beschäftigten 888 Studierende. Es vermietet 119 Wohnplätze.
1971 Einführung des BAföG.
1973 Eröffnung der Mensa Kunstakademie und der Essenausgabe an der Fachhochschule in Krefeld.
1974 Das Studentenwerksgesetz NW tritt am 27. Februar 1974 in Kraft.
Inbetriebnahme der Zentralmensa. Einrichtung eines Mensacafes, dem heutigen Uno.
1975 Einweihung der Wohnanlage Vennfelder Straße in Krefeld mit 246 Wohnplätzen.
Eröffnung der Cafeteria IG II, heute Cafeteria Medizinische Fakultät genannt.
1976 Eröffnung des „Restaurants Uni-Kneipe“ und der Cafeteria Süd.
1977 Bezug der Wohnanlage Bittweg I mit 190 Wohnplätzen.
1978 Bezug der Wohnanlage Hubertusstraße mit 255 Wohnplätzen.
1981 Erstes Partnerschaftstreffen mit dem CROUS Nantes.
1983 Fertigstellung der Wohnanlage Brinckmannstraße mit 488 Wohnplätzen.
1984 Inbetriebnahme der Mensa Georg-Glock-Straße, Aufgabe der Mensa Josef-Gockeln-Straße.
1986 Einweihung der Wohnanlage Bittweg 107-111 mit 108 Wohnplätzen.
1988 Eröffnung der Mensa Rheydter Straße und der Wohnanlage Bittweg 124 mit 240 Wohnplätzen.
1992 Fertigstellung der Wohnanlage Campus Süd mit 388 Wohnplätzen.
1994 Grundlegende Novellierung des Studentenwerksgesetzes (Festbetragsfinanzierung).
Bezug der Wohnanlage Strümpellstraße 4 mit 81 Wohnplätzen.
1995 Einrichtung einer Sozialberatung für Studierende.
1996 Fertigstellung der Wohnanlage Otto-Hahn-Straße mit 216 Wohnplätzen und Anmietung der Wohnanlage Kaiserswerther Straße mit 64 Wohnplätzen.
1997 Start der Einführung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs in den Gastronomieeinrichtungen.
1998 Die Abteilung Ausbildungsförderung des Studentenwerkes wird Amt für Ausbildungsförderung.
Eröffnung der Kindertagesstätte „Kleine Strolche“.
2000 Eröffnung der Kindertagesstätte „Abenteuerland“.
2001 Inbetriebnahme der neuen Mensa Obergath, Schließung der Mensa Reinarzstraße. Bezug der Wohnanlage Flehe mit 102 Wohnplätzen.
2003 Das Studentenwerk wird Mehrheitsgesellschafter bei der „TEUTONIA siebzehnte Beteiligungs-GmbH“, die spätere „Student Comfort Bau- und Betriebsgesellschaft mbH“ (StudCom).
2004 Novellierung des Studentenwerksgesetzes stärkt Eigenverantwortung der Studentenwerke.
Kauf der Wohnanlage Kopernikusstraße mit 100 Wohnplätzen vom „Regenbogen e.V.“.
2005 Bezug der Wohnanlage Ernst-Derra-Straße mit 120 Wohnplätzen und Wohnanlage Obergath mit 155 Wohnplätzen.
2006 Eröffnung der sanierten Zentralmensa. Bezug der Wohnanlage Rheydter Straße mit 68 Plätzen.
2007 Eröffnung der Kindertagesstätte „Campus-Zwerge“ in Mönchengladbach
2008 Eröffnung restaurant & bar campus vita und heinrich-heine-lounge
2009 Eröffnung Bar Café Bistro EX LIBRIS
Eröffnung der Kindertagesstätte „Grashüpfer“
Eröffnung Cafeteria Nord 1
2010 Einzug der Mieterinnen und Mieter in das kernsanierte Haus 11 der Wohnanlage Strümpellstraße 6 und Haus 18 der Wohnanlage Universitätsstraße 1.
Verkauf der Wohnanlage Hubertusstraße in Mönchengladbach.
2011 Bezug der kernsanierten Häuser der Wohnanlagen Universitätsstraße 1 und Strümpellstraße 6.
2012 Eröffnung der Mensa Sommerdeich und der Cafeteria Audimax in Kleve.
Bezug der kernsanierten Häuser der Wohnanlage Oststraße in Kamp-Lintfort mit 48 Wohnplätzen.
Fertigstellung der angemieteten Wohnanlage Hafenstraße in Kleve mit 37 Wohnplätzen.
2013 Einweihung der Wohnanlage Brinckmannstraße 19 mit 48 Wohnplätzen.
Bezug der Wohnanlage Briener Straße mit 132 und der angemieteten Wohnanlage Flutstraße mit 126 Wohnplätzen in Kleve.
2014 Bezug der Wohnanlage Universitätsstraße 3 mit 125 Wohnplätzen.
Eröffnung von Mensa und Bistro in Kamp-Lintfort.
2015 Novellierung des Studentenwerksgesetzes, das nunmehr Studierendenwerksgesetz heißt.
Umbenennung von „Studentenwerk Düsseldorf AöR“ in „Studierendenwerk Düsseldorf AöR“.
Einweihung der Wohnanlage Friedrich-Heinrich-Allee mit 125 Wohnplätzen in Kamp-Lintfort.
Bezug der angemieteten Wohnanlage Friedrich-Ebert-Straße mit 69 Wohnplätzen in Mönchengladbach.